Das Tragen einer Gesichtsmaske im öffentlichen Leben kann dazu beitragen, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung zu verlangsamen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen.

Insbesondere gilt dies für Situationen  in denen mehrere Menschen in geschlossenen Räumen zusammentreffen oder den Mindestabstand von 1,5 m nicht einhalten können wie zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften oder in Wartezimmern.

Die Bundesbehörde für Infektionskrankheiten macht darauf aufmerksam, dass der Hauptübertragungsweg von Coronaviren die Tröpfcheninfektion ist. Dies ist der Fall, wenn durch das Husten eines Infizierten die Viren in die Luft gelangen und von dort auf die Schleimhäute von Augen, Mund und Nase anderer Personen treffen und in den Körper eindringen.

Zusätzlich kann das Tragen einer Gesichtsmaske das eigene Hygieneverhalten günstig beeinflussen: Viele Infektionen mit grippalen Erregern entstehen, weil sich Menschen unbewusst mit verunreinigten Händen ins Gesicht fassen.

Bei unseren Masken handelt es sich um  Einwegartikel. Damit diese nicht zum Keimreservoir werden, sollten sie regelmäßig gewechselt werden. Die Entsorgung muss im Restmüll erfolgen, da nur durch den Vorgang der Müllverbrennung die Krankheitserreger vollständig vernichtet werden.

Da eine infektiöse Konzentration der Viren nicht einfach durch die Luft schwebt, es nicht sinnvoll die Maske auch auf der Straße zu tragen.

DREYPLAS GRUPPE

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